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Was läuft? Eindrücke und Berichte von Aktionen

Aktionsberichte


  1. Protest gegen Pflegenotstand vor dem AK. St.Georg protestieren. In dieser Zeit der erwachenden und sprießenden Natur kommt der Wunsch verstärkter: Nun muß sich alles, alles wenden. Wir wünschen uns ausreichendes Personal mit einer entsprechenden, wertschätzenden Entlohnung.

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  2. Die Nelkenverteilung als auch Informationsblätter über den Pflegenotstand in Krankenhäusern lief in Hamburg vor mehreren Krankenhäusern. Wir waren mit einigen Genoss*innen und einer Dauersymphatisantin vor dem Asklepios Krankenhaus in Hamburg-Wandsbek aktiv.

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  3. Mehr als 7 000 Frauen*, Lesben, Trans und Inter* Personen (und solidarische Männer) folgten in Hamburg unserem Aufruf: Am 8. März gehört die Straße uns, denn „Ohne uns steht die Welt still“. Wenn alle Pflegenden die „Spritzen, Pflaster und Skalpelle fallen lassen“ stehen die Krankenhäuser still. Wir alle kennen die Kreativität der Pflegenden, sollte es tatsächlich zu einem Pflegestreik kommen, wird bereits im Vorfeld ein Notdienst eingerichtet sein. Keine Kranke, kein Kranker wird zu schaden kommen. Solidarität mit den Pflegenden!

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  4. Wir bleiben unerschütterlich, unerschrocken uns unbezähmbar in unseren Bemühungen/Bestrebungen uns mit dem beginnenden Pflegeaufstand zu solidarisieren. Einen politischen Kreativstreik halten wir für eine geeignete Kampfmaßnahme. Für heute - am Valentinstag - haben wir (Schoko)Herzen parat, um ALLE für den kommenden, internationalen und bundesweiten Frauen*Streik einzustimmen.

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  5. Der Hamburger Senat klagt gegen die Volksinitiative beim Landesverfassungsgericht darauf, dass die Volksinitiative nicht rechtens ist. Laut Senat soll Hamburg dafür nicht die Gesetzgebungskompetenz haben, sondern nur der Bund. Nach Plan hätte die zweite Stufe (Volksbegehren) 2019 eingeleitet werden können.

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  6. Die Pflege ist eine weit unterschätzte (FRAUEN)Berufsgruppe. Die verwehrte Anerkennung und Wertschätzung drückt sich in einer kapitalistischen Gesellschaftsform, in einem entwürdigenden Solär und menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen für die Pflegenden aus, wobei die Patient*innen in Geiselhaft genommen werden.

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  7. Während Gesundheitsminister Spahn als Lösung des Pflegenotstands vorschlägt, dass Beschäftigte einfach ein paar Stunden länger arbeiten könnten, zeigen die Beschäftigten im Uniklinikum Homburg, dass es auch anders geht.

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  8. "Endlich kümmert sich mal jemand darum". So oder so ähnlich waren viele Reaktionen auf den Stand der LINKEN bei der Kreisleistungsschau im vorpommerschen Pasewalk. Wir waren mit der "kleinen Petra", unserem Pflegekraftaufsteller, und der Wall of Shame vor Ort, um für unsere Kampagne "Pflegenotstand stoppen" zu werben.

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  9. Mein Name ist Jasmin Waldes, ich bin die Sprecherin des Stadtverbandes DIE LINKE Dinslaken. Da ich 15 Jahre in der Altenpflege beschäftigt war, bin ich mit der Thematik bestens vertraut und habe an der Aktion mit teilgenommen.

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  10. „Wo kann ich unterschreiben “ war oft die erste Frage, mit der wir bei der Pflegenotstand-Stoppen Sommertour durch Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz an unserem Infostand begrüßt wurden. Das Thema brennt vielen Menschen unter den Nägeln. Dass die Pflege selbst zum Pflegefall geworden ist, brauchten wir gar nicht mehr erklären.

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Sommertour 2018

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Dirk Martin Heinzelmann

Starker Kampagnenauftakt am 12. Mai

Der 12. Mai war der Tag der Pflege, an dem wir in 180 Städten und Gemeinden mit über 350 Aktionen unsere Kampagne "Menschen vor Profite - Pflegenotstand stoppen!" gestartet haben. In Vorbereitung des Kampagnenauftakts war DIE LINKE zur Langen Nacht der Pflege unterwegs (Youtube-Video). Macht mit, unterschreibt unseren Aufruf und seid mit dabei, den Pflegenotstand zu stoppen.

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Aktionswoche gegen Krankenhausschließungen und Ärztemangel

Am 11. Juni startet die bundesweite Aktionswoche gegen Krankenhausschließungen und Ärztemangel. Im Mittelpunkt steht: Krankenhäuser gegen Schließungen, Teilschließungen und Privatisierung verteidigen. Für gute Gesundheitsversorgung und gegen Ärztemangel auf dem Land. Viele Landesverbände, Kreisverbände und Ortsgruppen haben bereits angekündigt, sich mit Aktionen zu beteiligen.