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Was läuft? Eindrücke und Berichte von Aktionen

Aktionsberichte


  1. Der Hamburger Senat klagt gegen die Volksinitiative beim Landesverfassungsgericht darauf, dass

    die Volksinitiative nicht rechtens ist. Laut Senat soll Hamburg dafür nicht die Gesetzgebungskom-

    petenz haben, sondern nur der Bund. Nach Plan hätte die zweite Stufe (Volksbegehren) 2019 einge-

    leitet werden können. Der Volksentscheid 2020 wäre mit der nächsten Bürgerschaftswahl gekoppelt

    gewesen. Der Hamburger Senat will mit seiner Klage vor allem diesen Zeitplan torpedieren, um uns

    mit juristischen Tricks zum scheitern zu bringen. Dabei offenbart er eindeutig, nicht auf Seiten der

    Pfleger*innen zu stehen! Wir bleiben unerschütterlich, unerschrocken und bekräftigen unsere

    Forderungen mit einem Sketch – hier zu sehen: https://www.facebook.com/profile.php?id=100011220518105

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  2. Am 25. November, dem Tag gegen Gewalt gegen Frauen, protestierten Pfleger*innen, denn Gewalt hat viele Gesichter. 

    Die Pflege ist eine weit unterschätzte (FRAUEN)Berufsgruppe. Die verwehrte Anerkennung und Wertschätzung drückt sich in einer kapitalistischen Gesellschaftsform, in einem entwürdigenden Solär und menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen für die Pflegenden aus, wobei die Patient*innen in Geiselhaft genommen werden.

    Wir fordern: Anerkennung und Wertschätzung für die Pflegenden und eine entsprechende Entlohnung. Ausreichendes Pflegepersonal, um eine menschenwürdige Pflege leisten zu können. Mehr Urlaub und kürzere Arbeitszeiten. Und alle fünf Jahre ein Sabbatjahr, damit die Pflegenden, die sich Tag für Tag Krankheit und Tod stellen, regenerieren können. Darum sind wir auf der Straße, um unseren Forderungen allen zu unterbreiten, auch Kranken und Sterbenden der Zukunft.

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  3. Während Gesundheitsminister Spahn als Lösung des Pflegenotstands vorschlägt, dass Beschäftigte einfach ein paar Stunden länger arbeiten könnten, zeigen die Beschäftigten im Uniklinikum Homburg, dass es auch anders geht.

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  4. "Endlich kümmert sich mal jemand darum". So oder so ähnlich waren viele Reaktionen auf den Stand der LINKEN bei der Kreisleistungsschau im vorpommerschen Pasewalk. Wir waren mit der "kleinen Petra", unserem Pflegekraftaufsteller, und der Wall of Shame vor Ort, um für unsere Kampagne "Pflegenotstand stoppen" zu werben.

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  5. Mein Name ist Jasmin Waldes, ich bin die Sprecherin des Stadtverbandes DIE LINKE Dinslaken. Da ich 15 Jahre in der Altenpflege beschäftigt war, bin ich mit der Thematik bestens vertraut und habe an der Aktion mit teilgenommen.

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  6. „Wo kann ich unterschreiben “ war oft die erste Frage, mit der wir bei der Pflegenotstand-Stoppen Sommertour durch Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz an unserem Infostand begrüßt wurden. Das Thema brennt vielen Menschen unter den Nägeln. Dass die Pflege selbst zum Pflegefall geworden ist, brauchten wir gar nicht mehr erklären.

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  7. Wie sehr den Mitgliedern der LINKEN Verbesserungen in der Pflege am Herzen liegen, haben die lebhaften Diskussionen und Aktionen auf dem Bundesparteitag in Leipzig eindrucksvoll bewiesen. Und dieses große Engagement für unsere Kampagne „Menschen vor Profite – Pflegenotstand stoppen!“ war auch in der Aktionswoche vom 11. bis zum 17. Juni 2018 spürbar.

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  8. Am 12. Mai fanden in Hessen viele Verteilaktionen und Infostände statt.

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  9. Am 12. Mai machten wir auch in Kempten auf den Pflegenotstand aufmerksam.

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  10. Pflegnotstand gibt es auch in Marsberg im Sauerland. Hier ein Infostand vom OV-Marsberg DIE LINKE.

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Sommertour 2018

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Dirk Martin Heinzelmann

Starker Kampagnenauftakt am 12. Mai

Der 12. Mai war der Tag der Pflege, an dem wir in 180 Städten und Gemeinden mit über 350 Aktionen unsere Kampagne "Menschen vor Profite - Pflegenotstand stoppen!" gestartet haben. In Vorbereitung des Kampagnenauftakts war DIE LINKE zur Langen Nacht der Pflege unterwegs (Youtube-Video). Macht mit, unterschreibt unseren Aufruf und seid mit dabei, den Pflegenotstand zu stoppen.

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Aktionswoche gegen Krankenhausschließungen und Ärztemangel

Am 11. Juni startet die bundesweite Aktionswoche gegen Krankenhausschließungen und Ärztemangel. Im Mittelpunkt steht: Krankenhäuser gegen Schließungen, Teilschließungen und Privatisierung verteidigen. Für gute Gesundheitsversorgung und gegen Ärztemangel auf dem Land. Viele Landesverbände, Kreisverbände und Ortsgruppen haben bereits angekündigt, sich mit Aktionen zu beteiligen.